Leseprobe

2. Kapitel: Ewa & Phil

[…]

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Bezeichnenderweise hatten sich Ewa und Phil kennengelernt, als Phil sich gerade von einer Party verpissen wollte. Die Abschiedsparty eines Kumpels, der beruflich nach Köln umziehen musste, hatte ihn schon eine ganze Weile genervt. Das war jetzt schon die dritte Party dieser Art in einem Monat. Und Phil wurde den Eindruck nicht los, als ob es in letzter Zeit immer mehr geben würde, die Berlin den Rücken kehrten, wenn auch nicht freiwillig. Die Stadt, meinten sie, sei ja schon das Geilste, was es gebe in Europa, aber wenn einem ständig Kohle wegen der miesen Bezahlung fehle, um hier ordentlich auf den Putz hauen zu können, dann müsse man eben früher oder später Konsequenzen ziehen. Sei ja nicht für immer und Easy-Jet gebe es ja schließlich auch noch … Es waren nicht nur die Gespräche, die ihm auf dieser Party gehörig auf den Geist gingen. Die Musik war obendrein lausig, der Alkohol beinahe alle und die Tanten, die auf Kissen verstreut herumsaßen, so zugedröhnt, dass Abschleppen einfach keinen Spaß mehr machte, mal ganz abgesehen von den jämmerlichen Sauerstoffverhältnissen an jenem Abend. Matt war damals schon vor einer Weile aufgebrochen, mit irgend so einer Spanierin, die ihm unbedingt was zeigen wollte, was auch immer, wo auch immer das sein mochte an ihrem Körper. Jedenfalls hatte Matt das Richtige getan und die Party rechtzeitig verlassen. Gerade als Phil sich dann endlich aufgerafft hatte, diesem Stoned Island den Rücken zu kehren, sich bereits vom Gastgeber im Flur mit den Worten verabschiedet hatte, pass bloß auf in Köln, da gibt’s bedeutend mehr Jungs als Mädchen, da ging plötzlich hinter ihm die Tür auf und jemand stupste ihn an die Schulter: »Die Party ist wohl nicht so der Bringer, was?«

Phil drehte sich um, und da stand Eva mit ihren blonden Haaren. Das heißt, da wusste er ja noch nicht ihren Namen. Aber ehrlich gesagt, ob sie nun nackt vor ihm gestanden hätte oder in diesem ähnlich vielsagenden hautengen roten Trägerkleidchen, wo nur noch der rote Apfel in der Hand fehlte, Zweifel bezüglich ihres Namens waren einfach nicht angesagt: So musste doch Eva aus dem Paradies einfach ausgesehen haben, oder etwa nicht? Wie sie da so vor ihm stand, so unglaublich sexy, mit diesem Killerlächeln und dann diese Kurven, wohin man auch schaute. Dann nahm Eva ihre Vorstellung selbst in die Hand.
»Hi, ich bin Ewa. Und du?«
»Ich?! Ich bin Adam. Ich meine, ich heiße Phil.«
»Und? Lässt du mich jetzt rein? Oder willst du mir weiter den Weg versperren?«
»Ich schlage vor, wir zwei gehen woanders hin. Irgendwo was trinken, und du erzählst mir von dir? Wann trifft man schließlich schon eine leibhaftige Eva.«
»EWWA! Mit W bitteschön. Und du meinst also, ich geh einfach so mit dir was trinken? Nachher bist du irgend so ein Langweiler und ruinierst mir den Abend?«
»Siehst du hier irgendwelche Alternativen?« Phil zog sie mit seiner Hand in den Gang und fuhrte sie zur Wohnzimmertur, die offen stand.
»Da ist aber einer von sich überzeugt, wie?«
»Und was ist mit dir?«
»Wie meinst du?«
»Na, wer so ein Kleid trägt, der kann ja wohl schwer Komplexe haben.«
»Machst du Frauen eigentlich immer gleich so an?«
»Eigentlich nicht. Normalerweise bin ich eher der schüchterne Typ …«
»Ach ja, stimmt, und Männer werden schwanger …«
»Doch, ehrlich, aber als ich dich sah, da muss irgendwas bei mir ausgesetzt haben.«
»Der Schalter fur Hemmungen vielleicht?«
»So was in der Art.«
»Und das soll ich dir glauben?« Dann zog sie Phil ganz dicht zu sich heran und schaute an ihm herauf.
»Na, ehrlich aussehen tun sie ja, deine Augen. Und wo, schlägst du vor, gehen wir hin?«
»Wie wär’s mit dem Tunnel
»Dem Tunnel? Kenn ich gar nicht. Und ich kenn normalerweise ne ganze Menge hier in der Gegend.«
»Is so ein neuer Laden am Maybachufer. Gibt gute Drinks da.«
»Hast du ein Auto?«
»Seh ich so aus?«
»Nö, eigentlich nicht.«
»Und wieso fragst du dann?«
»Man darf ja wohl noch träumen in meinem Alter. Also dann Taxi? Doch nicht etwa U-Bahn?«
»Roller!«
»Rrroller?«
»Ziemlich markantes R hast du? Woher …«
»Stettin. Bist du jetzt enttäuscht, dass ich keine Deutsche bin?«
»Quatsch.«
»Und was ist nun ein Rrroller? Ich kenne das Wort nicht.«
»Eine Vespa. Brumm, brumm, verstehst du?«
»Ah, eine Vespa. Warum sagst du das nicht gleich … Toll. Los,
komm, lass uns fahren.«

Im Tunnel war es schon rappelvoll, doch die beiden fanden noch ein Plätzchen, an dem sie sich unterhalten konnten. Zwar höchstens ein Quadratmeter zum Stehen, am hintersten Ende der Bar, aber immerhin. Phil hatte Spreeufer für beide besorgt, eine Mischung aus Glenfiddich Whisky, ein paar Spritzern Granatapfel und Birnensaft und viel zerstoßenem Eis. Ewa trug noch immer die Jeansjacke, die sie sich von Phil für die Rollerfahrt ausgeborgt hatte. Die Juli-Nacht war zwar sehr mild gewesen, doch mit knapp sechzig Sachen durch die Stadt, das war ihr dann doch zu kühl. Ewa erzählte von ihrem Kunststudium in Berlin, dass die Professoren klasse seien, nur das mit den deutschen Freundinnen gestalte sich ein bisschen schwierig. Die seien zu ehrgeizig und verbrächten den ganzen Tag bei ihren Bildern, oder sie koksten ständig in der Gegend rum. Dabei hätte doch Berlin, meinte sie, gerade im Sommer so viel zu bieten.
»Du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass du gar nichts nimmst?«
»Na ja, doch, schon. Aber nur hin und wieder ein bisschen Gras. Ich will mir schließlich nicht die Birne wegballern. Weißt du, ich hab manchmal so Kopfschmerzen oder wie heißt das bei euch? Migrane …?«
»Migräne?!«
»Ja, genau. Und da ist so ein Joint manchmal ganz hilfreich
gegen diese Schmerzen.«
»Verstehe.«
»Und du? Was machst du so?«
»Game Developer, wenn dir das was sagt?«
»Das sind doch die Jungs, die für andere kleine Jungs Spiele entwickeln, damit die gar nicht mehr ihre Wohnungen verlassen, richtig?!«
»Mademoiselle kennen sich aus?«
»Lord of Warcraft, Drive to Hell, Fly Me to the Moon oder wie all dieses Zeugs heißt … Mein kleiner Neffe in Polen ist auch ganz wild darauf. Aber seine Mutter hat ihm jetzt die Spiele weggenommen. Er darf jetzt nur noch am Wochenende an seinen Computer, wenn Mami und Papi auch mal Zeit für sich brauchen, du verstehst …«
»Denke schon. Übrigens, Fly Me to the Moon ist von uns …«
»Wie wär’s mit Drive Me to My Apartment?«
»Jetzt schon? Und was ist mit dem angebrochenen Abend?«
»Na denk mal nach, du Entwickler? Vielleicht fällt dir ja noch was ein, wie man den Abend noch so entwickeln könnte.«
»Da wurde mir schon was einfallen, glaub mir.«
»Du meinst, wir schauen uns Berlin von meiner Dachterrasse aus an?«
»Ja, so etwas in der Art«, lachte Phil.
»Und auf was warten wir dann noch? Hier ist es mir sowieso zu laut. Und außerdem starren mir die Typen schon wieder die ganze Zeit auf meine Brüste.«
»Na, du bist gut. Ziehst so ein Kleid an und wunderst dich, dass du angestarrt wirst. Anderseits finde ich, wer vom lieben Gott so beschenkt wurde wie du, sollte es auch zeigen.«
»Ja, schon, aber mein Problem ist, wenn die Typen mich so anstarren, habe ich ständig das Gefühl, dass ich nur noch auf meine Titten reduziert werde. Andererseits habe ich aber auch keine Lust, mich im Sommer ständig unter weiten Blusen zu
verstecken. Kannst du das verstehen?«
»Sieh’s mal so. Du besitzt etwas, was dich für Typen unwiderstehlich macht und darauf kommt’s doch heute an bei der vielen Konkurrenz. Musst du dir eben mehr Zeit bei der Auswahl deiner Typen lassen, damit du weißt, ob sie nur an deinen
Möpsen oder auch an dir interessiert sind.«
»Wie hast du meine Brüste gerade genannt, Möpse? Ist das nicht die Pluralform einer Hunderasse?«
»Ja, schon, sagt man halt bei uns so …«
»Ihr Deutschen seid schon ein merkwürdiges Volk. Nennt Brüste nach einer Hunderasse. Na, obwohl, Hunde liebt ihr ja auch über alles.«
»Auf den Mund gefallen scheinst du jedenfalls nicht zu sein. Dann war das vorhin mit deiner Dachterrasse sicher auch kein Scherz, oder?!«
»Kluges Karlchen …«
»Kerlchen!«
»Genau. Ich mag das, wenn Jungs nicht nur mit ihrem …«, dann fuhr sie mit beiden Zeigefingern ungefähr zwanzig Zentimeter auseinander und lachte dabei, »… denken.«
Und zwei Typen am Nachbartisch schauten betreten weg, da sie Ewas Lachen offenbar falsch interpretiert hatten. Glaubten wohl, alles unter dieser Größe wurde Ewa für einen schlechten Witz halten …
Worauf Phil meinte: »Oh Gott, so groß. Na, dann habe ich ja gute Karten, meiner ist nämlich höchstens so groß …« Dann nahm Phil den Strohhalm aus seinem Drink, knickte ihn in der Mitte durch und hielt ihr das Ergebnis vor die Nase.
Worauf Ewa konterte: »Das glaube ich dir nicht. Lass mal fühlen …«
Dann griff sie blitzschnell zwischen seine Beine.
»Also, was ich da gerade spüre, fühlt sich doch ganz gut an. Immer vorausgesetzt, er käme jemals bei mir zum Einsatz, was er natürlich nicht tun wird, das verstehst du doch?«
»Du spielst gerne, oder?«
»Wir bei uns in Polen nennen so was nur direkt. Und was das Spielen angeht, das ganze Leben ist doch schließlich ein Spiel, wer weiß das besser als du? Mal gewinnt man, mal verliert man. So ist das halt.«
»Gehen wir jetzt trotzdem zu dir?«
»Aber sicher doch. Ich will dir doch meine schöne Aussicht zeigen …«, sagte Ewa.
Während Phil mit Ewa zurück nach Mitte fuhr, dachte er: Was für ein Luder. Sie spielte mit ihm wie mit einem kleinen Jungen, dem man ständig ein rotes Spielzeugauto vor die Nase hält und ihm dann seelenruhig erklärt, vielleicht dürfe er ja irgendwann mal damit spielen, aber jetzt eben noch nicht … Dabei war sie erst zweiundzwanzig und wusste schon verdammt genau, wie sie Männer verrückt machen konnte.
Die Wohnung in der Tucholskystraße war ziemlich groß, genauer gesagt etwas über einhundertfünfzig Quadratmeter, wie Ewa stolz erklärte. Ein bisschen groß für eine Studentin und in dieser Lage eigentlich viel zu teuer, dachte Phil. Doch Ewa klärte ihn rasch auf: Überzeugungskraft und ein bisschen Glück hätten ihr geholfen, diese einmalige Gelegenheit an Land zu ziehen. Die Miete sei wirklich erschwinglich, meinte sie, und Platz für ihre Malerei hätte sie nun auch. Das kleine Zimmer reiche für ihre Kleider und zum Schlafen. Und das große Zimmer sei geradezu perfekt zum Malen, bis zum Nachmittag gebe es immer gutes Nordlicht, sprudelte es aus ihr heraus.

Ihre Mitbewohner hätten wohl gleich beim ersten Gespräch einen Narren an ihr gefressen. Und am meisten punktete sie mit ihrer Aussage, dass sie sehr ordentlich sei und kein Problem damit habe, die ganze Wohnung pikobello in Schuss zu halten. Natürlich nur, wenn sie nichts dagegen hätten. Dabei grinste sie Phil an, der gleich verstehen sollte, wieso die Typen so großes Interesse daran hatten, dass während ihrer Abwesenheit die Wohnung in gutem Zustand blieb. Mit Raumpflegerinnen hatten die beiden nämlich in den letzten Jahren so ihre Erfahrungen gemacht. Immer wieder wären Sachen während ihrer Abwesenheit verschwunden, meinten sie … Und so kam es dann, dass Ewa bei den beiden Typen einziehen konnte und die Wohnung in einem Monat oft dreiviertel der Zeit ganz für sich alleine hatte. Weil der eine Musiker und daher oft auf Tour war. Weil der andere Architekt war und dauernd von Projekt zu Projekt jetten musste, damit er zwischen Denver und Dubai seine Vorstellungen von Ästhetik und Effizienz unter die Menschheit bringen konnte.
»Und keiner der beiden wollte was von dir? Das glaube ich dir nicht …«, sagte Phil, während Ewa ihm ein Bier aus dem Kühlschrank holte.
»Ehrlich gesagt, gewundert hat mich das am Anfang auch. Es hat noch ne ganze Weile gedauert, bis ich rausfand, dass mein Architekt schwul war und mein Musiker auf reifere Frauen um die vierzig stand. Aber mir war’s recht. So gab’s wenigstens
kein Stress in unserer WG. Ich glaube, die beiden sehen in mir so nur was wie ihre kleine Schwester.«
»Na ich jedenfalls nicht.«
»Das würde mich auch wundern. Komm, wir gehen auf die Terrasse.«
Phil ließ sie vorgehen und ihre kleinen Pobacken raubten ihm schier den Verstand. Sie waren stramm und wackelten doch bei jedem Schritt. Wie gerne hätte er ihr jetzt das Kleid hochgerissen, sie an die Brüstung gedrückt und sie hemmungslos von
hinten gefickt. Und irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, sie konnte seine Gedanken erahnen. Kaum draußen angekommen, stützte sie sich am Terrassengeländer ab, bog ihr Kreuz leicht durch und streckte ihm ihren Hintern zum Greifen nahe entgegen.
»Sag, ist diese Aussicht nicht herrlich hier? Ein Traum, findest du nicht?«
»Kann man so sagen.«
Dieser verdammte Stoff, der ihren Körper nachzeichnete als sei sie schon nackt. Ob sie überhaupt ein Höschen trug? Verdammtes Luder, dachte er.
»Phil, hörst du mir überhaupt zu?«
»Ja, was hast du gerade gesagt?«
»Ich sagte, von hier aus kannst sogar meine Kunsthochschule sehen.«
»Ach ja?«
»Phil, nun starr nicht dauernd auf meinen Arsch …«, lachte sie, ohne sich dabei umzudrehen. »So besonders ist er nun auch wieder nicht.«
Allein schon wie sie das Wort Arsch aussprach, mit diesem rollenden R, hätte genügt, um sie auf der Stelle zu … Aber er wollte sich beherrschen, wirklich …
»Ich finde, die Leute machen eine viel zu große Sache um Sex. Was ist denn schon so Berauschendes dabei: Du schiebst mir das Kleid hoch, stellst fest, dass ich keinen Höschen drunter trage, was dich scharf macht, streifst deine Hose runter, dringst in meine Muschi ein, sofern dein Schwanz hart genug ist, merkst, dass sie feucht ist, hast ja in der Hektik dein Kondom vergessen, was bedeutet, dass du nicht in mir abspritzen darfst … Na, jedenfalls stöhnst du, packst mich an meinen Brüsten, faselst irgendwas Unanständiges in mein Ohr, und dann, wenn du Glück hast, bekommst du noch mit, wie ich stöhne, weil es gerade anfängt, mir Spaß zu machen, doch dann kannst du dich nicht mehr beherrschen und schon ist alles vorbei, mein Kleid ist anschließend ruiniert und ob wir uns jemals wiedersehen, ist mehr als fraglich.«
Ewa hatte dabei die ganze Zeit auf die Lichter der Stadt geschaut, sich nicht einmal zu Phil umgedreht. Phil stand direkt hinter ihr und hätte ihr jetzt am liebsten den Arsch versohlt und zwar so heftig, dass sie zwei Tage diese Schläge noch gespürt
hätte, doch er beherrschte sich.
»Wenn man dich so reden hört, könnte man glatt denken, dass dich Sex nur noch langweilt. Oder hast du schon so viele negative Erfahrungen gemacht?«
»Wie man’s nimmt. Aber seien wir doch mal ehrlich: Entweder sind die Schwänze zu klein und zu schlapp, oder aber sie spritzen schon nach wenigen Minuten. Und von richtigem Lecken, ich meine so, dass du als Frau schier den Verstand verlierst, davon reden wir lieber erst gar nicht …«
»Du bist wirklich ein kleines M…« Phil wollte gerade ausholen, um ihr einen kräftigen Schlag auf ihren Arsch zu geben, da zog sie mit ihrer Hand geschwind das Kleid nach oben, und meinte ganz lässig: »Na, Phil, immer noch Lust, dich zu bedienen? Oder schwächelt da etwa einer?«
Was nun folgte, behielt Phil für sich, obwohl Lou heftig protestierte, jetzt, wo’s spannend wurde, da würde er kneifen. Doch Phil blieb dabei, mehr Details bekäme Lou von ihm nicht zu hören. Phil fand sowieso, dass er sich für seine Verhältnisse viel
zu weit vorgewagt hatte, schließlich redete er sonst auch nie über sein Liebesleben, geschweige denn über Details. Dass er bei Lou so weit gegangen war, wunderte ihn selbst. Er stand eben immer noch unter Schock, da ist eben alles anders, dachte er. Doch die erste Nacht mit Ewa würde er wohl nie vergessen, egal wie viel Alkohol er trinken, egal wie viele Pillen er ab jetzt auch einwerfen würde. Und er ließ sie wieder auftauchen, diese Nacht auf der Terrasse, kramte jedes noch so kleine Detail
wieder hervor, auch die schmutzigen, während Lou auf die Toilette verschwand. Der viele Wein, meinte sie, sie sei gleich wieder da … Glauben wir ihr das mal …

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